Herzlich willkommen!
Liebe Leser:innen, 
wir freuen uns, Ihnen unseren informativen und unterhaltsamen Blauen Kurier zu präsentieren. Mit seinen vielfältigen Beiträgen bietet die aktuelle Ausgabe wieder wertvolle Einblicke und interessante Perspektiven.
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Herzlichst, Ihr Wolfgang Hopfner und das Team Blauer Kurier
„Sorge gut für deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“
Jim Rohn
Don Camillo… läuft von Margit Begiebing
In diesem Jahr haben sie sich Großes vorgenommen, die Hans-Sachs-Spieler in Langenzenn. Im Kulturhof werden sie ab dem 19.06.2026 zwei allseits bekannte Charaktere auf einander loslassen: Don Camillo und Peppone. Der eine ein tief gläubiger und streitbarer Pfarrer, der zwischendurch auch mit nicht kirchen-gesegneten Mitteln gegen den Bürgermeister und überzeugten Kommunisten Peppone kämpft. Wenn er es zu toll treibt redet Jesus Christus selbst ihm ins Gewissen. Außerdem gibt es da noch die Lehrerin Fräulein Christina, eine 90-Jährige, die sich nicht scheut, ebenso Don Camillo wie auch Peppone den Kopf zurecht zu setzen.
Das Theaterstück von Gerold Theobald wurde nach dem Roman von Giovannino Guareschi geschrieben. Gabriele Küffner, die Haus-Regiseurin der Hans-Sachs-Spielgruppe, hat das Stück für die Kulturhofbühne eingerichtet und in fränkische Mundart gebracht. Ein spektakuläres Bühnenbild vervollständigt das Ganze.
„Ich hatte dieses Stück schon lange auf meiner Wunschliste, jetzt ist es endlich soweit“, freut sich Klaus Roscher, der Chef der Hans-Sachser, der auch selbst mitspielt. Ausgesprochen glücklich ist er, dass der Vorverkauf so gut läuft.
Bereits im Januar begannen für die 3 Hauptdarsteller die Proben: für Roland Schönfelder, der den Don Camillo spielt, für Stephan Schulz, der den Peppone gibt und für Willi Monzer, der als Jesus schon mal von seinem Kreuz herabsteigt.
Vier neue, junge SchauspielerInnen vervollständigen das Ensemble, das 30 Personen stark ist.
Sichern Sie sich rechtzeitig Karten, denn, wie gesagt, Don Camillo läuft gut.
Ein Zauber lag über Gonnersdorf von Sandra Schmidt
Die Kids und Teenies der Cadolzburger Burgfestspiele zeigten eigenes Musical innerhalb des Vereins
Im fränkischen Gonnersdorf lag am 13. Juni ein Zauber in der Luft. Bei den Haselnuss-Scheunen von Fritz Stiegler wurde schon seit Wochen gewerkelt. Entstanden ist nun eine Bühne mit Sitzplätzen, auf der ein 1-stündiges Musical von den Kids und Teenies der CBF dem Verein mit Familien vorgeführt wurde. Um 19:30 Uhr wurden die Zuschauer gebeten, abzutauchen in eine magische Welt:
Einige Teenies verbrachten einen Tag und eine Nacht ohne Eltern am Strand – und diese Nacht verwandelte die Welt der Kinder in ein Märchen, in dem jedes in seine Märchenfigur verwandelt wurde. Der Wald glitzerte, ein Regenbogen war zu sehen und sie konnten plötzlich mit Tieren sprechen. Die Kids, die mit teilweise 5 Jahren das erste Mal auf der Bühne standen, verkörperten die Waldtiere und gaben ihnen Stimmen. Man kann es nur als zauberhaft beschreiben, wenn sich Mensch und Tier verständigen können, sich gegenseitig helfen und man als Zuschauer das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Es gab tolle Gesangsstimmen zu hören, auch spürte man keine Aufregung, nur die Freude am Spielen. Die Tänzer der CBF haben zwei Tanzeinlagen beigesteuert und tanzten anfangs in Badeklamotten und mit Strandtüchern zu bekannten Songs und der Chor sang zwei Lieder – von Träumen und einem Regenbogen.
Das Hauptaugenmerk lag auf den Kids und Tennies. Es war ihr Abend. Nach vielen, langen Wochen der Proben wurden sie von den Zuschauern mit Standing Ovations gefeiert. Ein Abend, der alle Anwesenden entführen sollte in eine märchenhafte Welt, ist ihnen damit definitiv gelungen!
Kathleen Bengs: Choreographie, Irfan Taufik: Autor und Regisseur des Stückes, Viktor Derksen: Gesang, Matthias Lange: Komponist zweier Songs, mit Texten von Sandra Schmidt, Markus Miehling: Dance Captain, Emily Drechsler: Choreographie HipHop.

Mehr als nur Sport – die Begeisterung für Judo erlebenvon Sandra Schmidt
Gemeinsame Erlebnisse schaffen wertvolle Erinnerungen…
..besonders dann, wenn Eltern und Kinder die gleiche Leidenschaft teilen. Wir haben mit Dr. Frank Bescherer über seine Erfahrungen mit diesem vielseitigen Sport gesprochen, den er gemeinsam mit seiner achtjährigen Tochter beim ATV 1973 Frankonia ausübt.
Blauer Kurier: Sie trainieren seit 2023 gemeinsam mit Ihrer Tochter Judo. Was hat Sie dazu bewegt, und was begeistert Sie bis heute daran?
Frank Bescherer: Ursprünglich bin ich durch meine Tochter zum Judo gekommen. Neben dem normalen Training nach Altersklassen gibt es auch ein Eltern-Kind-Judo. Das war ideal, weil wir von Anfang an gemeinsam auf der Matte stehen konnten. Mich begeistert bis heute die Mischung aus Spaß, Bewegung, Gemeinschaft und persönlicher Entwicklung. Gleichzeitig kann ich die Entwicklung meiner Tochter unmittelbar miterleben – das macht für mich einen großen Teil der Faszination aus.
Blauer Kurier: Ihre Tochter hat inzwischen den gelb-orangen Gürtel erreicht und ist weiterhin mit viel Freude dabei. Welche positiven Entwicklungen haben Sie bei ihr beobachtet?
Frank Bescherer: Sie ist deutlich selbstbewusster und mutiger geworden. Durch das regelmäßige Training hat sie gelernt, Herausforderungen anzunehmen und dranzubleiben. Neben den sportlichen Fähigkeiten hat sie auch wichtige soziale Kompetenzen entwickelt. Der respektvolle Umgang miteinander, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft sind für sie selbstverständlich geworden. Darüber hinaus gibt ihr Judo ein gutes Gefühl von Sicherheit, weil sie lernt, sich in schwierigen Situationen zu behaupten und grundlegende Elemente der Selbstverteidigung kennt.
Blauer Kurier: Sie stehen selbst regelmäßig mit auf der Matte und unterstützen gelegentlich als Co-Trainer. Was würden Sie anderen Eltern über die Vorteile des Judo-Trainings sagen?
Frank Bescherer: Ich kann Judo aus voller Überzeugung empfehlen. Kinder stärken nicht nur ihre körperlichen Fähigkeiten, sondern auch Selbstvertrauen, Disziplin und den respektvollen Umgang miteinander. Besonders das Eltern-Kind- Judo bietet die Möglichkeit, als Familie aktiv zu sein und gemeinsame Erfolgserlebnisse zu teilen. Die Kombination aus Bewegung, Gemeinschaft, Judo-Werten und persönlicher Entwicklung macht Judo aus meiner Sicht zu einer der wertvollsten Sportarten für Kinder und Familien.
Wer kennt´s nicht – im Wartezimmer von Sandra Schmidt
Wer kennt es nicht, man muss zum Arzt und bekommt nach Wochen endlich einen Termin. So ging es mir auch und ich sitze dann also an besagtem Tag pünktlich im Wartezimmer – und dieses füllt sich immer mehr.
Ich dachte mir, wie kann das sein, die anderen Male saßen hier nur drei Leute, heute sind es zehn und die sind alle vor mir…Ok, ich bin krank geschrieben, ich habe ja Zeit, brauche nicht zur Arbeit, nur etwas warten. Kein Problem. Und wenn sie schon so viele Patienten bestellen, werden sie schon wissen, was sie tun. Da ist bestimmt noch ein Kollege da, der unterstützt. Die erste halbe Stunde geht problemlos, ich schaue mich um, zähle, wieviele schon dran waren und höre zwischen dem Schweigen auch netten Gesprächen zu.
Eine ältere Dame war mit ihrer Enkeltochter ebenfalls im Wartezimmer und die Dame hörte etwas schlecht, so dass die Enkeltochter alles wiederholen musste. „Wie spät ist es jetzt?“ „Elf Uhr!“ „Wieviel?“ „Elf Uhr Oma!“ „Wie lange warten wir jetzt schon?“
„Na so eine Stunde ungefähr..“ „Wie lange?“ „Eine Stunde Oma!“
Zwischendrin höre ich den ein oder anderen Magen, der brummt und es den Betroffenen etwas peinlich ist. Andere Patienten stehen auf und fragen an der Anmeldung, wie lange es denn noch dauert….. Ich greife zu einer Zeitschrift und lese. Immer wieder geht ein Schnaufen durch das Wartezimmer. Eine Patientin sagt plötzlich in die Runde: Das ist hier immer so, es ist ein guter Arzt, da wartet man immer lange…
Auch ich warte jetzt schon über 1 Stunde und langsam bin ich genervt, so dass ich zu meinem Handy greife und spiele. Und ja, nach weiteren zwanzig Minuten habe ich meine Spielrunde, an der ich schon zwei Tage hänge, geschafft. Die Tür geht auf und endlich ist die Enkeltochter mit ihrer Oma dran. Ich zähle noch einmal durch und meine, bald dran zu sein. Währenddessen höre ich ein Schnarchen. Er hat es gut, denke ich, er überbrückt seine Zeit. Ich müsste mal zur Toilette, aber wenn ich jetzt gehe, bin ich bestimmt dran. Und wenn ich aufstehe, und wieder komme, ist mein Platz weg. Das ist aber mein Platz, daher bleibe ich sitzen…
Fünf Minuten später muss ich dann doch…. ich stehe auf und will gerade die WC Tür öffnen, da höre ich im Wartezimmer: „Frau Schmidt bitte!“
Jubiläum unterm Sternenhimmel Anzeige
Am 18. Juli 2026 verwandelt sich der Fürther Stadtpark zum 20. Mal in einen magischen Ballsaal unter freien Himmel. Der Fürther Sommer Nachts Ball ist mehr als nur ein Event – er ist ein Erlebnis, das Herzen höherschlagen lässt, ein Ort voller Leidenschaft, Freude und unvergesslicher Momente.
Seit über 25 Jahren begeistert dieser legendäre Ball mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre, atemberaubender Musik und kulinarischen Highlights. Tausende von Tanzliebhabern lassen hier jedes Jahr die Nacht zu einem einzigartigen Erlebnis werden, das lange nachklingt.
Mehrere Bühnen, spektakuläre Show-Acts, vielfältige Tanzflächen für jeden Geschmack und ein packendes Rahmenprogramm – vom klassischen Walzer bis zum angesagten House-Beat – für unvergessliche Nächte voller Bewegung, Musik und Lebensfreude.
19.00 UHR BALLERÖFFNUNG – mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Oberbürgermeister der Stadt Fürth Dr. Thomas Jung.
Danke, mir geht es gut! BK-Redaktion
Unsere Psyche muss uns wichtig sein, weil sie bestimmt, wie wir denken, fühlen und handeln. Sie beeinflusst unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen und unseren Umgang mit schwierigen Situationen. Oft achten Menschen stärker auf ihre körperliche Gesundheit als auf ihr seelisches Wohlbefinden. Doch auch die Seele braucht Aufmerksamkeit, Ruhe und Pflege. Wer dauerhaft Stress, Sorgen oder negative Gefühle verdrängt, kann auf lange Sicht ernsthafte psychische Probleme entwickeln.
In der heutigen Gesellschaft stehen viele Menschen unter ständigem Druck. Schule, Arbeit, soziale Medien und hohe Erwartungen führen oft dazu, dass man sich überfordert fühlt. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig auf Warnsignale zu achten. Schlafprobleme, innere Unruhe oder ständige Erschöpfung sollten nicht ignoriert werden. Gespräche mit Freunden, Familie oder Fachleuten können helfen, Belastungen besser zu verarbeiten.
Eine gesunde Psyche gibt uns Kraft, Motivation und Lebensfreude. Sie hilft uns, Krisen zu bewältigen und positiv in die Zukunft zu schauen. Jeder Mensch sollte lernen, sich selbst ernst zu nehmen und auf die eigene seelische Gesundheit zu achten.
Textquelle: BK-Redaktion
Schrankhelden starten WM-Aktion… Anzeige
…für regionale Sportvereine
Mit der Aktion „Schrankhelden Heimspiel: Für dein Zuhause. Für euren Verein.“ möchten die Schrankhelden aus Zirndorf regionale Sportvereine während der Fußball-WM unterstützen.
Die Idee:
Wer bei den Schrankhelden eine Anfrage für einen maßgefertigten Schrank stellt, kann dabei einen Sportverein angeben. Kommt es anschließend zum Auftrag, spenden die Schrankhelden 202,60 Euro an genau diesen Verein.
Zusätzlich erhält der Verein mit den meisten realisierten Aufträgen bis zum Ende der WM nochmals eine Extra-Spende in Höhe von 2.026 Euro.
„Ich komme selbst aus Zirndorf und weiß, welchen Stellenwert Vereine in der Region haben. Viele Menschen investieren dort täglich Zeit und Engagement – genau das wollten wir mit unserer Aktion unterstützen“, erklärt Sven Koch, Gründer und Geschäftsführer der Schrankhelden.
Mitmachen können nicht nur Vereinsmitglieder, sondern alle, die einen Verein unterstützen möchten. Ziel der Aktion ist es, besonders kleinere und regionale Vereine zu stärken – egal ob Fußball, Handball, Tennis, Schwimmen oder Leichtathletik. Bereits jetzt werden zahlreiche Vereine aus der Region genannt und aktiv geteilt.
Die Komödie in Fürth Anzeige



