Aktuelles für und von Senioren


Seniorenbeirat Cadolzburg stellt sich vor

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v.l.n.r.: Armin Nitschke, Ingrid Ziegler, Werner Renninger, Karin Laube, Heidi Kerber, Ulrike Brenner, Dr. Krauß, 2.Bgm., Rudolf Weidner, Günther Eigel

CADOLZBURG – Im Jahr 2004 hat sich in Cadolzburg ein Seniorenbeirat gegründet mit der Aufgabe der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftsrelevanten Gebieten.
Durch Hilfestellung; Beratungsangebote, Vermittlung von Informationen und Kontakten vertritt der Seniorenbeirat die Interessen der älteren Menschen in Cadolzburg. Zurzeit besteht der Seniorenbeirat aus acht ehrenamtlichen Mitgliedern.
Die 1. Vorsitzende, Karin Laube, das Vorstandsgremium Heidi Kerber, Ingrid Ziegler und Ulrike Brenner und die weiteren Mitglieder Günther Eigel, Werner Renninger, Armin Nitsche und Rudolf Weidner haben sich viele Aufgaben und Ziele gesetzt. So geben sie Hilfestellung oder vermitteln Beratungsangebote zu seniorenrelevanten Themen, wie z. B. Wohnen im Alter, Betreutes Wohnen, Senioren –und Pflegeheime oder Wohngemeinschaften. Das neueste Engagement des Seniorenbeirates gilt der Einführung eines Bürgerbusses in Cadolzburg. Wichtig sind natürlich auch die regelmäßigen Veranstaltungen für die Senioren um gemeinsam schöne Stunden zu erleben und soziale Kontakte zu pflegen. Dazu veranstaltet der Seniorenbeirat jeden Mittwoch den Treffpunkt Ü-50 in der Haffnersgartenscheune mit Kaffee und Kuchen, einen Literaturzirkel in der Gemeindebücherei, Boccia am Bronnamberger Weg und regelmäßige Wanderungen. Genaue Informationen dazu, wie auch zu Vorträgen, Ausflügen, Kinobesuchen und Festen, werden im Markt Info veröffentlicht. Beim Gespräch erläutert Karin Laube, “Altersbedingt braucht ein Seniorenbeirat ständig „jungen Nachwuchs“.
Wenn Sie Ü-50 sind und gerne beim Seniorenbeirat ehrenamtlich mitwirken wollen, wenden Sie sich bitte an mich oder Heidi Kerber oder das Sekretariat des 1. Bgm. Bernd Obst“.

Siehe auch www.cadolzburg.de/Seniorenbeirat

VdK Cadolzburg setzt auf seine bewährte Vorstandschaft

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In ihren Ämtern bestätigt wurden (von links) Siegfried Breier, Petra Guttenberger (vom KV), Hermann Steiner, Lore Schmidt, Lisa Stieg, Herta Hacker, Karl Heinz Steinbauer, Günter Stieg, Alfred Hierer.

Cadolzburg – Die insgesamt 15 Veranstaltungen des Cadolzburger VdK`s besuchten 800 Personen im Laufe des zurückliegenden Jahres, führte 1. Vorsitzender Hermann Steiner aus. Dazu kommen 5 Vorstandssitzungen, über 120 Geburtstagsbesuche und fast 20 Krankenbesuche.
„Ein sportliches Programm!“ scherzte Steiner und verwies auf die anstehenden Veranstaltungen in 2017, die wieder ähnliche Ansprüche stellen. „Die wichtigste Veranstaltung bleibt unsere Weihnachtsfeier, “ so Steiner „aber schon dicht gefolgt vom Kappenabend mit Karpfenessen in Deberndorf.“ Sehr beliebt sind die Busfahrten in die weitere Umgebung, jeweils mit schönem Programm. Bei den anstehenden Neuwahlen wurden die Cadolzburger von der Kreisvorsitzenden Petra Guttenberger, Margit Fischer und Walter Hartmann vom Kreisverband unterstützt. Liesl Scherzer schied wegen gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand aus und wurde für ihre 21-jährige aufopferungsvolle Tätigkeit geehrt. Alle anderen Vorstände wurden mit großer Mehrheit bestätigt: Hermann Steiner, Alfred Hierer, Lore Schmidt, Lisa Stieg, Günter Stieg, Siegfried Breier, Herta Hacker und Karl Heinz Steinbauer. Die Kassiererin Monika Steiner wurde erst letztes Jahr berufen. So konnte der alte und neue Vorsitzende Hermann Steiner die Sitzung weiterführen und auf das „Großprojekt 2017“ hinweisen. Der VdK Cadolzburg lädt alle Mitbürger vom 2. bis zum 8. September 2017 zu einer 7-Tagesfahrt ins Sauerland nach Bad Fredeburg ein. „Eine sehr schöne, abwechslungsreiche, seniorengerechte Fahrt, die uns diesen wunderschönen Landstrich näherbringt.“ so Steiner. Alles Nähere bei ihm oder einem Vorstandsmitglied. Zum Schluss der Versammlung wies Steiner auf die stabile und langjährige Friedenszeit in Europa hin. Die früheren Auseinandersetzungen mit den Nachbarsländern sind seit 72 Jahren undenkbar. Dies sei zu bewahren und nicht zu zerreißen. Europa ist ein Garant für Frieden. Die Kräfte, die dies zerstören wollen darf man nicht unterstützen.

Seniorenbürgerversammlung in Großhabersdorf

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Großhabersdorf – (mf) Etwa 50 Personen konnte der 1. Bürgermeister, der Gemeinde Großhabersdorf, zur diesjährigen Seniorenbürgerversammlung begrüßen.
Der Sprecher des Seniorenbeirates, Gerhard Roth, der dieses Amt von Walter Schneider übernommen hat, informierte über die Aktivitäten im vergangenen Jahr.
Die Patientenverfügung, die Reform der Pflegegrade, waren hier die wichtigsten Stichworte. Straßenbesichtigungen, bei denen Schwach- und Gefahrenstellen für ältere Personen festgestellt wurden, gehörten ebenfalls dazu. Von den Mitgliedern dieses Gremiums wurden auch Sitzungen der überörtlichen Seniorenarbeitskreise besucht. Besonders gut kommt das Seniorenkino an: Oskar Häring, der Koordinator, konnte von mehr als 700 Personen berichten, die teilweise mit Bussen kamen, um die Filmvorstellungen zu besuchen. Auch über die Aktivitäten der Alltagsbegleiter informierte Roth. So über die gefahrenen Kilometer - bei den Fahrdiensten, die Anzahl der Begleitungen bei Einkäufen, die Unterstützung bei Behördengängen und sonstige Hilfen im Alltag. Man hatte auch einen externen Referenten zu dieser Versammlung geladen. Die Schwerhörigkeit im Alter war hier das Thema. Die Besucher erfuhren Details über die vorhandenen Einrichtungen, die unterstützenden Maßnahmen, die verschiedenen Hörhilfen und deren Kosten. In seinem Schlusswort, wies der Bürgermeister auf die bereits durchgeführten und geplanten Investitionen, für eine seniorengerechte Kommune hin. Außerdem soll eine Befragung, der in der Gemeinde ansässigen Senioren, durchgeführt werden. Die Ergebnisse dienen dann als Grundlage für weitere Maßnahmen in diesem Bereich.

Gut zu Fuß im Alter – so funktioniert es!

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Wer sich regelmäßig bewegt, kann seine Mobilität und Selbstständigkeit bis ins Alter erhalten. Voraussetzung ist eine gute Fußgesundheit. Foto: djd/Florett-Varomed

(djd) Gemeinsam mit der Wandergruppe eine Tour in die Natur unternehmen, mit den Enkeln auf dem Spielplatz herumtollen oder im Fitnessstudio leichte Kraftübungen machen: Wer sich regelmäßig bewegt, erhält sich seine Mobilität und Selbstständigkeit auch im Alter und verbessert seine Lebensqualität. Doch was tun, wenn die Füße bei jedem Schritt schmerzen?
Maßgefertigte orthopädische Einlage bei Bedarf
Vor allem im Alter sollte der Fuß im Schuh gut gestützt sein. Ratsam sind bequeme, flache Schuhe, wie es sie beispielsweise von Florett gibt. Sie werden in verschiedenen Weiten angeboten, bei Bedarf lässt sich das Fußbett gegen eine maßangefertigte orthopädische Einlage tauschen. Modelle mit stufenlos einstellbaren Klettverschlüssen oder Stretchmaterialien passen sich exakt an die Fußform an - etwa wenn der Fuß im Laufe des Tages an- und abschwillt. So werden Druckstellen und Blasen vermieden, Schmerzen können reduziert werden.
Eine weiche Schaftpolsterung und ein gutes Sohlenprofil tragen zudem zur Bequemlichkeit und Trittsicherheit bei. Informationen zur aktuellen Kollektion sowie ein Händlerverzeichnis gibt es unter www.florett.de. Zusätzlich können orthopädische Einlagen helfen, den Fuß zu stützen oder durch gezielte Weichbettung überlastete Stellen zu entlasten.
Weitere Tipps für Senioren zum Schuhkauf hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/fuss-schuhe bereit.
Falsches Schuhwerk kann zu Fußproblemen führen
Nicht nur Senioren, sondern insgesamt rund 60 Prozent aller Erwachsenen leiden unter Fußproblemen wie etwa einem Hammerzeh, dem Fersensporn, einem Plattfuß oder dem Hallux valgus - einem Schiefstand der großen Zehe. Experten machen vor allem falsches Schuhwerk, also das jahrelange Tragen zu kleiner, zu großer, zu spitzer oder auch zu hoher Schuhe dafür verantwortlich. Hinzu kommt, dass etwa beim älteren Fuß das Bindegewebe erschlafft - so können Probleme wie ein Spreizfuß auftreten. Aber auch eine entzündliche Erkrankung wie Rheuma kann zur Deformation des Fußes beitragen. Um dem entgegenzuwirken, sollten vor allem ältere Menschen bei der Wahl der Schuhe auf passgenauen Halt und ein gutes Fußbett achten.

Meine Immobilie im Alter

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Der Praxisratgeber für ältere Eigentümer und ihre Familien.
Die richtige Immobilie in der jeweiligen Lebensphase – das wünschen sich die meisten Eigentümer. Dass dieser Wunsch nicht ganz einfach zu erfüllen ist, weiß Gerald Weber von BDZ-Immobilien in Zirndorf mit seiner langjährigen Erfahrung sehr genau.
Mit seinen Kunden-Eigentümern, die überwiegend älter als 60 Jahre sind, konnte er bisher auch als Sachverständiger für barrierefreies Bauen und Planen, sehr viel Erfahrung sammeln. Die Meisten haben bereits den Ruhestand erreicht oder sind kurz davor und stellen fest, dass ihre Immobilie ihnen zunehmend Probleme bereitet. „Oftmals ist das der große Garten, dessen Pflege beschwerlich wird oder die steile Treppe, die sich nicht mehr mühelos bewältigen lässt. Es sind viele Denkanstöße und Ideen, die sich kritisch mit der Frage auseinandersetzen, was meine Kunden mit ihrer Immobilie im Alter am sinnvollsten machen. Ich habe in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Kunden nach Lösungen für veränderte Wohnansprüche im Alter suchen“, so Gerald Weber.
Sie fragen sich, ob es sinnvoll ist, das heimische Umfeld zu wechseln oder ob die Räume ihrer Immobilie durch Umbauten angepasst werden können? Gerne diskutiert Herr Weber mit Ihnen auch die Möglichkeiten ausführlich, um diese Fragen zu beantworten. Wer mehr über das Thema „Meine Immobilie im Alter“ wissen möchte, kann sich gerne an Gerald Weber, BDZ-Immobilien, Nürnberger Straße 18, 90513 Zirndorf, Telefon 0911-965070 oder per E-Mail info@bdz-immobilien.de wenden.

Singen hält jung!

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Zirndorf – (el) … Anders könne es nicht sein, meinte der 2. Vorsitzende Günter Elterich des Gesangverein Eintracht Anwanden bei seiner Laudatio angesichts der für ihre lange Zugehörigkeit zu ehrenden und immer noch rüstigen Mitglieder am 23. April im örtlichen Feuerwehrhaus.
Auf bereits 40 Jahre im Verein konnten Willi Beck, Siegfried Kaiser, Wolfgang Puchta, Heinrich Scharf und Walter Schmitthammer zurückblicken. 60-jähriges Jubiläum feierten Hans Meyer und Heinz Podszuck und für unvorstellbare 65 Jahre Mitgliedschaft wurden Adolf Hoffmann, Michael Schwarz und Georg Vogel geehrt.
Nicht allen 23 Jubilaren konnte die 1. Vorsitzende Birgit Diller für ihre Dienste im Verein persönlich danken. Umso mehr freute sie sich, dass Altbürgermeister und Ehrenmitglied Virgilio Röschlein und das amtierende Stadtoberhaupt Zirndorfs, Thomas Zwingel, gekommen waren, um die Urkunde für 25 und 10 Jahre Vereinszugehörigkeit entgegenzunehmen.
Für ihre 10-jährige Mitgliedschaft wurden außerdem Paul Reppmann und Christian Zimmermann geehrt, für 25 Jahre Michael Bartsch, Hermann Brieger, Werner List und Michael Neumann.
Für die Zugehörigkeit im Gesangverein Eintracht Anwanden und im Fränkischen Sängerbund wurde Jochen Bärthlein (10 Jahre), Arno Falk, Joachim Lehnert und Harald Ott (jeweils 25 Jahre) gratuliert.
Zwischen den Ehrungen bewies der stimmgewaltige Männerchor unter der Leitung von Herbert Kuch, wie verbindend und schön gemeinsames Singen sein kann. „Zu Schnupperproben sei jedermann herzlich eingeladen – natürlich auch beim Frauenchor“, warb Birgit Diller.
Mit fränkischen Schmankerln aus der Küche von Vereinsmitglied Christian Zimmermann und selbst zubereiteten Salaten und Desserts wurde der Abend noch gebührend gefeiert.

Senioren-Nachmittag am Kärwa-Montag

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Trotz Hitze hatten alle viel Spaß

ZIRNDORF-WEINZIERLEIN – ein Kuchenangebot soweit das Auge reicht, zahlreiche gut gelaunte Gäste und das bei bestem Wetter.
So kennt man ihn, den traditionellen Kärwa-Seniorennachmittag der AWO Ortsgruppe Weinzierlein. Ganz viele fleißige Hände waren hier am Werk, um dieses Kuchenbuffet zu bestücken. Mehr als 50 verschiedene Torten, Kuchen, Kärwa-Küchle und die berühmten Feuerspatzen standen zur Wahl. Mit einer netten Rede begrüßte Reinhold Süß , 2. Vorsitzender des AWO Ortsvereins, alle Gäste - unter ihnen zahlreiche lokale Prominenz. Einer der Höhepunkte des Nachmittags war der Auftritt der Weinzierleiner Kärwamadli- und Boum. Unter der Leitung von Irene Spitzner präsentieren die jungen Weinzierleiner eindrucksvoll eine Vielzahl von Volkstänzen, die mit reichlich Applaus belohnt wurden. Der unterhaltsame Nachmittag war im Handumdrehen vorbei. Ein Dank an die AWO Weinzierlein, allen Sponsoren und speziell an die vielen ehrenamtlichen Helfer.

Hilfe bei Hitzewallungen in den Wechseljahren

Wenn zur Hitzewelle von außen noch die Hitzewallung von innen kommt, ist das für viele Frauen in den Wechseljahren unerträglich. Durch den schwankenden Hormonspiegel im Körper reagiert das Temperaturzentrum im Gehirn mit Fehlsteuerungen.
Noch bis vor einigen Jahren wurden in solchen Fällen synthetische Hormonpräparate verordnet. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass eine 5 bis 10-jährige Einnahme synthetischer Hormone das Brustkrebsrisiko signifikant erhöht. Seitdem werden solche Präparate seltener, so gering wie möglich dosiert und nur so lange wie unbedingt nötig verschrieben. Bei meinen Nachforschungen bin ich auch auf die Dr.Rimkus-Methode gestoßen, benannt nach dem Arzt Dr. Volker Rimkus, der Frauen und auch Männer mit naturidentischen Hormonen behandelt. Diese werden aus Diosgenin, einem Bestandteil des Yams-Wurzelextrakts hergestellt. Die Dosierung erfolgt nach Bestimmung des Hormonspiegels des Patienten. Von den pflanzlichen Präparaten, zu welchen viele Frauen Vertrauen haben, sind die Extrakte aus der Traubensilberkerze und dem Rhapontikrhabarber sehr gut untersucht und als Alternative zur Hormontherapie möglich. Sie bergen beide kein Brust – oder Gebärmutterkrebsrisiko in sich. Die Wirkung setzt in der Regel jedoch erst nach 2-3 Monaten ein und das Extrakt aus der Traubensilberkerze kann die Leberwerte erhöhen. Ein entspannter Lebensstil und eine phytoestrogenreiche Ernährung mit z.B. Hülsenfrüchten, Leinsamen und Granatapfelsamen wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus.Wir beraten Sie gerne ausführlich.
Ihre Martina Scherbaum
Martin-Behaim Apotheke

90 Jahre und kein bisschen leise!

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Anwanden – „Das ist das Motto für unser Jubiläum in diesem Jahr“ verrät Birgit Diller lachend, seit Januar dieses Jahres 1. Vorsitzende des Gesangvereins Eintracht Anwanden e. V.
Gegründet wurde 1925 zunächst ein reiner Männerchor, dem heute 24 Aktive angehören und für den Günther Engel und Willi Lindner organisatorisch verantwortlich sind. 2007 kam der Frauenchor „Damenbesuch“, dem Anneliese Popp vorsteht, mit derzeit 30 Sängerinnen hinzu. Im Hintergrund wirken noch 50 passive Mitglieder als Förderer und Helfer.
B. Diller berichtet: „Am 5. Juli wird das Jubiläum ab 14.00 Uhr mit einem bunten und fröhlichen Geburtstagskonzert in der St. Lorenz Kirche Oberasbach gefeiert – u. a. mit Liedern von Udo Jürgens, Leonard Cohen und ABBA. Da ist für Jung und Alt etwas dabei. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns aber über Spenden, die u. a. für die Renovierung des Gemeindehauses der Kirche verwendet werden. Nach dem Konzert gibt es auch noch Kaffee und Kuchen für alle Gäste.“ Für die Feier wird schon fleißig geübt. Mit Charme und Temperament kümmert sich Andrea Sauer um den Männerchor. Stanislav Mann, ausgebildeter Sänger und Pianist, dirigiert die Damen kompetent. Die Proben für beide Chöre finden stets im Feuerwehrhaus Anwanden statt. W. Lindner berichtet, dass die Männer anschließend gerne - bei meist alkoholfreiem Bier! - über alle aktuellen Themen diskutieren. Bei den Damen wird fast nach jeder Probe ein Geburtstag mit Kuchen und einem Gläschen Sekt gefeiert, erzählt A. Popp. Beliebt sind auch die Auftritte der Chöre beim Weihnachtsmarkt- und Adventsfenstersingen. „Ein Termin, der jedes Jahr fest im Kalender der Anwandener steht, ist das gemeinsame Musizieren unseres Männerchors mit der Stadtjugendkapelle Zirndorf am Vormittag des Hl. Abends am Spielplatz Anwanden“, freut sich die 1. Vorsitzende. Wer Lust hat, bei den begeisterten Sängern mitzumachen, kann sich gerne bei Frau Diller unter 0911/696725 melden oder über www.gesangverein-anwanden.de näher informieren, denn „Singen macht glücklich“, ist sie überzeugt.

K&S Seniorenresidenz Zirndorf ausgezeichnet

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Platz 7 bei Bundeswettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2015“

Zirndorf – Die Freude ist riesig: Die K&S Seniorenresidenz Zirndorf hat ein hervorragendes Ergebnis bei dem renommierten Arbeitgeberwettbewerb Great Place to Work® erzielt: Sie erreichte Platz 7 beim bundesweiten Branchen-Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2015“.
Dies wurde am 24. Februar vom Great Place to Work® Institut Deutschland in Köln bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die aus Sicht ihrer Mitarbeiter eine besonders vertrauenswürdige, wertschätzende und motivierende Arbeitsplatzkultur haben. Stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen lobt Pflegefachkraft, Stefanie König, den starken Zusammenhalt in der Einrichtung: „Hier fühlt man sich einfach wichtig!“ Die meisten Kollegen seien mit großem Einsatz dabei und identifizierten sich ganz stark mit K&S. Als Gründe für das gute Arbeitsklima nennt sie ein hohes Maß an persönlicher Wertschätzung und das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wird. „Hier wird einem viel zugetraut und auch Verantwortung übertragen.“
„An diesem Erfolg haben wir jahrelang intensiv gearbeitet“, sagt Residenzleiterin Silke Weber. „Great Place to Work® ist in erster Linie eine ganz große Teambildungsmaßnahme“. Dabei sei vieles auf den Prüfstand gekommen. Als Schlüssel zum Erfolg betrachtet sie die besondere Förderung von Mitarbeitern mit hoher Einsatzbereitschaft. „Wer bei uns will, dem bieten wir beste Entwicklungsperspektiven.“ Ausgezeichnet wurde die K&S Seniorenresidenz Zirndorf insbesondere für ihr „Glaubwürdiges Management“, eine „faire und respektvolle Zusammenarbeit mit Beschäftigten“ und eine „hohe Identifikation der Mitarbeiter“ mit ihrem Unternehmen. Bewertungsgrundlage des international tätigen Forschungs- und Beratungsinstituts Great Place to Work® sind anonyme Befragungen der Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

Zu Besuch bei Christine Höpner aus Oberasbach

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Walter Leikauf

Oberasbach – Schreiben war schon immer eine Leidenschaft von Christine Höpner und was mit kleinen Grußzeilen und Gedichten zu Geburtstagen und Jubelfeiern begann gibt es seit 2010 in Buchform.
Weil das mit den kreativen Ideen und ihrem Schreibstil so gut passt, sind auch die Cyrenesen auf sie aufmerksam geworden und haben sie auch für die Büttenrede bei den kommenden Prunksitzungen engagiert. Man darf sich auf den Humor in der Rede freuen. In der Schreibwerkstatt im Kreativzentrum in Zirndorf, bei Hausherrin Ute Little trifft man sie gemeinsam mit weiteren Kollegen.
Zu Weihnachten wird im Kreise der Familie gefeiert und die Wünsche für das neue Jahr von Christine Höpner sind: Gesundheit und dass sie neugierig bleibt..

Oberasbacher Seniorenwegweiser 2015 vorgestellt

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Oberasbach – (sh) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 28.11. im „Bürger-Info-Treff“ in Oberasbach wurde die neue Fassung des Oberasbacher Seniorenwegweisers der Presse vorgestellt.
Nachdem die Vorgängerversion schnell vergriffen war, haben sich die Herausgeber, allen voran der 1.Vorsitzende des Stadtseniorenrates, Friedhelm Laaß, dazu entschlossen die Auflage der aktuellen Ausgabe auf 3000 Stück zu erhöhen. Die neue Ausgabe im DIN A4 – Format zeichnet sich aus durch eine größere Schrift und durch Kommentare von Oberasbacher Seniorinnen und Senioren, die den Leser unter der Überschrift „Ich lebe gerne in Oberasbach, weil…“ zum Weiterlesen animieren. Für die Nutzer von Smartphones sind die QR-Codes der Oberasbacher Unternehmen und Einrichtungen, die mit ihrer Anzeige den Seniorenratgeber finanziert haben, abgedruckt. Die Themen sind speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger ausgelegt. Von Veranstaltungshinweisen über Ernährungstipps bis hin zu allen wichtigen Kontaktadressen und Telefonnummern findet man in dieser Broschüre wichtige Informationen. Kostenlos erhältlich ist der Seniorenwegweiser 2015 in Oberasbacher Seniorenheimen, bei Verbänden, Kirchengemeinden, im Rathaus und im „Bürger-Info-Treff“ am Rathausplatz.

Kultur, Kaffee, Geselligkeit

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Die Herbstfahrt des Cadolzburger VdK´s war ein voller Erfolg!
Cadolzburg – Der diesjährige Herbstausflug des VdK-Cadolzburg ging nach Schloss Weissenstein bei Pommersfelden.
Kaffee wurde danach in einem stillgelegten Speisewaggon ganz in der Nähe eingenommen. Im Kellergewölbe des Weingutes Fischer klang bei Vesper und Akkordeon Musik von Elfi Huber ein schöner Ausflugstag aus.


Begleitete Gruppenreisen 2015
Neben dieser faszinierenden Reise nach Usbekistan bieten wir, das Reisebüro am Marktplatz aus Cadolzburg, Ihnen weitere begleitete Gruppenreisen für das Reisejahr 2015.
Entdecken Sie mit uns im Mai auf einer Genießerreise Kultur, Natur & Köstlichkeiten in Kroatien oder im hohen Norden Großbritanniens das sagenumwobene Schottland.
Als Städtehighlight erwartet Sie im September 2015 Riga, die 2014 Kulturhauptstadt ist oder gehen Sie mit uns im Oktober auf die Spuren der Inka in Peru. Hierzu wird auch noch ein Infoabend voraussichtlich im Januar 2015 veranstaltet. Die genauen Termine finden Sie aktuell auf unserer Homepage www.reisebuero-cadolzburg.de oder direkt bei uns im Büro. Gerne senden wir Ihnen die Ausschreibung der Gruppenreisen.
Weitere Informationen & Anmeldung bei uns im Reisebüro, unter der Telefonnummer 09103-5109.
Wir würden uns freuen, Sie auf einer unserer Gruppenreisen begleiten zu dürfen!
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Kirchweih-Brunnen für Seniorenresidenz

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ZIRNDORF – (gz) Am Mittwoch, dem 13. August wurde in der K&S Seniorenresidenz im Pinderpark ausgelassen Sommerfest gefeiert.
Ein Höhepunkt war die Übergabe des liebevoll geschmückten Kärwa-Brunnen, der von der Zirndorfer FrauenUnion gestiftet wurde. Absolute Stimmung herrschte im Gemeinschaftssaal der Residenz. Zur Musik von Siggi Ehrhardt wurde getanzt, geschunkelt, gesungen und gefeiert. Mittags wurde gegrillt und nachmittags gab es Kaffee und Kuchen. Besonders freuten sich die Bewohner über den wunderschön gestalteten Kärwa-Brunnen der Frauen-Union. Das besondere an diesem Brunnen war die „Seifenblasen-Maschine“. Durch die bunt umher wirbelnden Blasen fühlten sich viele in ihre Kindertage zurückversetzt. „Der Brunnen ist richtig gelungen, so haben wir auch ein wenig Kärwa-Feeling - ich hoffe er bleibt noch lange stehen.“, freute sich eine der Bewohnerinnen. Ein Dank an die FrauenUnion Zirndorf.

Clevere Mitknobler gesucht

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Dietenhofen – Einmal im Monat findet an einem Samstag das Treffen mit Quiz, Spiel und Spaß für Seniorinnen und Senioren im Gasthof Albrecht, statt.
Helga Iberl und ihre Gruppe treffen sich ab 14 Uhr für zwei bis drei Stunden zum munteren Knobeln, Spielen und Denken. Die grauen Zellen mit zunehmendem Alter in Schwung zu bringen ist mittlerweile hinlänglich bekannt und wird in der, im Jahr 2008 von Helga Iberl ins Leben gerufenen Gruppe, rege betrieben. Ein Fundus aus Spielen und Denkaufgaben wird samstags von mittlerweile ca. 20 Leuten bearbeitet, darunter findet sich viel Anspruchsvolles, was teilweise für rauchende Köpfe sorgt. Die Gruppe würde sich freuen, wenn sich interessierte Mitdenker, der geselligen Runde, anschließen würden. Vor allem an Männern mangelt es. Wer interessiert ist oder keine Möglichkeit hat, selbst ins Gasthaus Albrecht zu kommen, der kann sich gerne bei Frau Iberl unter 09828/353 über die Termine informieren - für eine Mitfahrgelegenheit kann gesorgt werden.

Neutrale Pflegefachberatung

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Intensive Erfahrungen und Kompetenzen gebündelt

Wiesenthau – Die erfahrene Pflegefachberaterin Sabine Zimmermann-Obeth aus Wiesenthau ist Mitglied in der „ Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Pflegefachberater Deutschland“.
Seit Januar 2004 berät und begleitet sie und ihr Team Pflegebedürftige und deren Angehörige in Sachen Pflegeeinstufung. Dem MediLex® Netzwerk angeschlossen hat sie sich, weil sie die Beteiligten zum Teil bereits seit vielen Jahren aus gemeinsamer Zusammenarbeit kannte. Im Kern der MediLex® Pflegefachberatung gehe es in erster Linie darum, Pflegebedürftigen die Pflegeeinstufung zu ermöglichen, die ihnen gesetzlich zusteht. Die Einführung der Pflegestufe 0 Anfang 2013 schaffe zusätzlich Unsicherheiten in den Pflegehaushalten. „Immer noch werden über 25 Prozent der beantragten Pflegestufen abgelehnt. Geboten werde eine neutrale Pflegestufenberatung.“
Am besten ist es, noch vor Antragstellung die Chancen auf eine Pflegeeinstufung für circa 50 Euro ausloten zu lassen. Hierfür kommt der Pflegefachberater ins Haus. Er ermittelt und dokumentiert den Hilfebedarf, ebenfalls wird geprüft ob noch weitere Leistungsansprüche bestehen.
Danach bespricht der Fachberater die weitere Vorgehensweise mit den Angehörigen oder dem Versicherten. Weitere Kosten fallen nur im Erfolgsfall an. Ein Kostenrisiko ist somit ausgeschlossen“, erläutert Sabine Zimmermann-Obeth.
Auf Wunsch wird dann der Erstantrag oder einen Widerspruch bis zur erfolgreichen Durchsetzung der Pflegestufe begleitet.

Schachmatt der Vergesslichkeit

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Auch Schachspielen hilft dem Gehirn beim Fitbleiben.Foto: djd/Telcor-Arginin-Forschung/Fotolia/pressmaster

djd/pt). Den Lebensabend genießen - das ist der Wunsch von Millionen Deutschen. Dazu gehört, dass Körper und Geist noch so funktionieren, wie man sich das wünscht.
Ein typischer Wermutstropfen, der viele betrifft, ist Bluthochdruck: Langfristig erhöht er die Gefahr, dass sich Kalk- und Fettablagerungen bilden, die die Blutgefäße verengen. Diese Arterienverkalkung verschlechtert zunehmend die Blutversorgung der Organe. Davon ist auch das Gehirn betroffen.
Neben „Fitnessmaßnahmen“ für die grauen Zellen wie etwa Schach oder Sudoku ist es wichtig, die Ursachen zu bekämpfen. Prof. Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster, erklärt die Zusammenhänge: „Der natürliche Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Doch NO wird im Körper nicht gespeichert, sondern muss bei Bedarf aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin produziert werden.“
Gerade Menschen mit Bluthochdruck oder Arteriosklerose brauchen mehr Arginin. Prof. Robenek empfiehlt: „Im Idealfall nicht zu irgendeinem Mittel greifen, sondern gleich zu einer Kombination aus qualitativ hochwertigem Arginin und B-Vitaminen aus der Apotheke, wie etwa ‚Telcor Arginin plus‘.“ Die Folge einer besseren NO-Versorgung: Das Blut kann besser fließen, alle Organe - und somit auch das Gehirn - werden mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt

Zu Besuch bei Heidrun Kannegiesser

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FÜRTH – Heidrun Kannegiesser ist mit ihrer Galerie „Kunst bei Kannegiesser“ seit 2011 in der Pyramide an der Südwesttangente zu finden.
Frau Kannegiesser führte über 30 Jahre die Galerie Nürnberger Rahmenkunst bei Firma Reim in Nürnberg.
BK: Welche Kunst vertreten Sie?
Heidrun Kannegiesser: Wer mich kennt, weiß, in allererster Linie, Frank Vaders – den Maler der Augen. Weiterhin die traditionelle russische Kunst und die zeitgenössische moderne Gegenwartskunst. Sehr bemerkenswert sind die aus Edelstahl und Acryl gefertigten Skulpturen des Niederbayern Alois Demlehner.
BK: Legen Sie im Herbst 2013 einen künstlerischen Schwerpunkt in Ihrer Galerie?
Heidrun Kannegiesser: Ja, ich werde die Galerie betont mit den Gemälden der herben Schönheit der russischen Kunst bestücken. Diese Kunstrichtung hat auf dem internationalen Kunstmarkt einen hohen Stellenwert gefunden. Sie ist unwiederbringlich und verdeutlicht das Leben des einfachen Volkes in hoher malerischer Qualität. Ich möchte dabei auf die vielen liebenswerten kleinen Kostbarkeiten aufmerksam machen, die sich in einem Preisgefüge bewegen, die sich jedermann leisten kann. Dazu lade ich Sie ganz herzlich ein, in Räume warmer Atmosphäre und Beschaulichkeit, welche die Thematik dieser Ausstellung auf besondere Weise unterstreichen. Natürlich führe ich Sie persönlich mit fachlicher Kompetenz durch meine Galerie. Herzlich Willkommen – Ihre Heidrun Kannegiesser.
Weitere Informationen unter:
www.kunst-bei-kannegiesser.de
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Horst Brandstätter feierte 80. Geburtstag

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Zirndorf – Der PLAYMOBIL-Inhaber Horst Brandstätter hat im HOB-Center des FunParks in Zirndorf mit 210 Gästen seinen 80. Geburtstag gefeiert.
Er freue sich, viele alte Freunde wieder zu sehen, wünschte sich aber als Geburtstagskind an diesem Abend nicht so viel reden zu müssen. So führten dann humorvoll Moderator Bernd Händel und verschiedene Laudatoren durch den Abend. Die Redner überraschten den gut gelaunten Firmenchef mit außergewöhnlichen Geschenkideen, obwohl er sich eigentlich gar nichts gewünscht hatte. Heinz Henninger, Bürgermeister der Marktgemeinde Dietenhofen, verlieh Unternehmer Horst Brandstätter im Namen des Stadtrats die Ehrenbürgerwürde. Im Jahr 1969 hatte Brandstätter seine Produktion aus Zirndorf in die mittelfränkische Gemeinde Dietenhofen umgesiedelt. Heute produzieren dort mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter PLAYMOBIL-Produkte und LECHUZA-Pflanzgefäße. Der Herriedener Stadtrat benannte die Straße am neuen Standort des PLAYMOBIL-Logistikzentrums in Horst-Brandstätter-Straße um, so dass Bürgermeister Alfons Brandl dem Jubilar symbolisch ein Straßenschild mit diesem Namen überreichen konnte. Sichtlich gerührt war der Firmenpatriarch als der Zirndorfer Rathauschef Thomas Zwingel ihm eine Spende über 1.000 Euro für seine „Stiftung Kinderförderung von PLAYMOBIL“ überreichte.

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