Rund ums Haus
Frühlingslaune erwecken
Foto: Hansgrohe/spp
(spp) Duschen lockert verspannte Körperpartien, entspannt spontan und beschert uns ein lebendiges, neues Körpergefühl. Prickelnde, warme Regengüsse und massierende Strahlen fördern die Durchblutung, Muskelpartien werden entspannt und der Kreislauf angeregt. Wechselwarmes Brausen, was unter der Dusche im Handumdrehen möglich ist, steigert nach Überzeugung der Wassertherapeuten noch den gesundheitlichen Effekt, indem es Abwehrkräfte stärkt. Während die einen mit der Handbrause lieber gezielt Körperpartien ansteuern, suchen andere das intensive Duscherlebnis unter der regengleichen Kopfbrause. Für jeden Geschmack gibt es das passende Duschsystem: Die Varianten reichen vom Duschpaneel mit großer Raindance Tellerkopfbrause und Seitenbrausen bis zur Platz sparenden Showerpipe für kleine Bäder. Duschsysteme bewähren sich in der separaten Dusche genauso wie beim Brausen in der Wanne. Über die integrierte Armatur lässt sich das Duschvergnügen aus Kopf-, Hand- und Seitenbrausen komfortabel steuern. Nach den persönlichen Vorlieben oder den bereits vorhandenen Installationen im Renovationsbad kann man aus unterschiedlichen Bedienmöglichkeiten auswählen: Thermostat oder Einhebelmischer, Armaturentechnik unter Putz oder die Showerpipe für die Badewanne (mit längerem Kopfbrausenarm und Wanneneinlauf).
Weitere Informationen: Hans-grohe AG Tel.: 07836/51-0, Fax: 07836/51-1300 oder unter www.hansgrohe.de
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Vitaminstoß für die Räume
Frische Farben beeinflussen das Lebensgefühl und wecken die Lebensgeister. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe
(djd/pt). Die dunkle Jahreszeit neigt sich langsam dem Ende entgegen, die meisten Menschen sehnen sich wieder nach Wärme und den frischen Farben des Frühlings. Wer nicht warten will, bis das Wetter ein Einsehen hat, der kann mit einem Neuanstrich seiner Räume das Frühjahr begrüßen. Ein echter „Vitaminstoß“ für die Wohnung ist zum Beispiel die Trendfarben-Kombination „Mango“, „Farn“ und „Cream“. Zartes „Cream“-Beige bietet eine ausgezeichnete Basis für das Spiel mit frühlingsfrischem „Farn“-Grün und dem fruchtig-kräftigen „Mango“-Orangeton, die sich gegenseitig zum Leuchten bringen. Sehr gut machen sich dazu Accessoires wie eine Kommode vom Trödler oder ein Tischchen vom Flohmarkt, die in der passenden Farbe selbst lackiert werden.
Besonders einfach geht der Neuanstrich mit fertig angemischten Farben von der Hand, wie es sie beispielsweise von Schöner Wohnen Farbe im Baumarkt gibt. Während beim Selbermischen viel ausprobiert werden muss, bis man das gewünschte Ergebnis erzielt, trifft die fertige Mischung auf Anhieb den richtigen Ton. Mit einer Nachkaufgarantie auf alle Farbtöne sind auch keine Schwierigkeiten zu erwarten, wenn später einmal schadhafte Stellen auszubessern sind oder eine weitere Wand in der gleichen Farbe gestrichen werden soll. Unter www.schoener-wohnen-farbe.de gibt es im Internet weitere Farbideen und Einrichtungsinspirationen.
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Der Traum von den eigenen vier Wänden
Deutlich mehr als jeder dritte Bundesbürger träumt davon, eine Immobilie sein Eigen nennen zu dürfen. Foto: djd/Allianz Leben
(djd/pt). Trotz der Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) sind die Konditionen für Baufinanzierer weiterhin günstig: Die Zinsen für Wohnbaudarlehen befinden sich im historischen Vergleich weiter auf einem äußerst niedrigen Niveau. Nicht nur angesichts dieser Rahmenbedingungen spielen viele Bundesbürger mit dem Gedanken, den Sprung in die eigenen vier Wände zu wagen. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 Personen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren, die vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Allianz Deutschland AG durchgeführt wurde.
Mietfreies Wohnen und Unabhängigkeit
Den Besitz der eigenen vier Wände finden 81 Prozent der Befragten attraktiv. 44 Prozent haben sich diesen Wunsch bereits erfüllt und sind stolze Besitzer eines Eigenheims. 21 Prozent haben schon über den Kauf einer eigenen Immobilie nachgedacht, konnten sich bisher aber noch nicht zum Kauf entschließen. 17 Prozent sind Eigenheimplaner und hegen konkrete Anschaffungspläne für die nächsten fünf Jahre. Somit träumt deutlich mehr als jeder dritte Deutsche von den eigenen vier Wänden. Die Planer nennen mietfreies Wohnen im Alter und den Wunsch nach Unabhängigkeit am häufigsten als Grund für den Erwerb einer Immobilie. Für die 26- bis 50-Jährigen steht die Aussicht auf Mietfreiheit im Vordergrund, bei den Jüngeren eher der Traum von der Unabhängigkeit im Eigenheim.
Auf Altersvorsorge wird nicht verzichtet
Für ein Eigenheim würden die meisten 18- bis 25-Jährigen auf größere Anschaffungen verzichten, die 26- bis 50-Jährigen am ehesten auf kostspielige Freizeitaktivitäten. Am wenigsten wollen die Befragten aller Altersgruppen für die Rente aus Stein auf andere Formen der Altersvorsorge verzichten.
"Die jungen Menschen wissen, wie wichtig es ist, möglichst früh konstant den Aufbau der eigenen finanziellen Absicherung einzuplanen", sagt Dr. Peter Haueisen, Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben, zu den Ergebnissen der Studie. "Besonders junge Planer legen daher großen Wert darauf, individuell beraten zu werden und alle Vorsorgeformen aus einer Hand zu erhalten."
Gründe fürs Zögern
Wer sich noch nicht endgültig für ein Eigenheim entschieden hat, nennt als häufigste Gründe für das Zögern mangelnde finanzielle Mittel (81 Prozent) und zu hohe laufende Kosten (40 Prozent). Das ergab die Forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG. Finanzielle Entlastungen vom Staat - wie Fördermittel oder Steuervorteile - würden 82 Prozent derjenigen, die vom Eigenheim bislang nur träumen, darin bestärken, sich eine Immobilie zu kaufen.
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Neues EU-Energielabel für Elektrogeräte seit Kurzem erhältlich
(djd/pt). Schon seit einigen Jahren können sich Verbraucher beim Kauf vieler Elektrogeräte am EU-Energielabel orientieren. Zum Jahresende 2011 wurde für einige Produkte ein grafisch überarbeitetes Label eingeführt. Auch bei den auf dem Label angegebenen Energieeffizienzklassen, die bisher in der Regel von A (sehr niedriger Stromverbrauch) bis G (sehr hoher Stromverbrauch) reichten, gab es Änderungen: So gelten für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler die neuen Bestklassen A+, A++ und A+++. Für Verbraucher lohnt es sich mehr denn je, beim Gerätekauf auf das neue Label zu achten: Rund 50 Euro im Jahr kann zum Beispiel einsparen, wer statt einer Kühl- und Gefrierkombination mit der Effizienzklasse A ein Topmodell mit A+++ wählt.
Neu: Label auch für Fernsehgeräte
Neben dem überarbeiteten Etikett für Haushaltsgeräte gilt erstmals auch ein europaweit einheitliches EU-Label für Fernsehgeräte. Wachsende Bildschirmdiagonalen und technische Ausstattung haben den Anteil von Fernsehgeräten am Stromverbrauch vieler Haushalte in den letzten Jahren steigen lassen. Mit dem Label können Verbraucher beim Fernseherkauf nun sofort erkennen, wie energieeffizient ein Modell ist. Die effizientesten Geräte tragen die Energieeffizienzklasse A.
Wie gehabt: Farbige Balken geben Orientierung
Der Aufbau des neuen Labels orientiert sich an dem Label, das Verbrauchern bereits bekannt ist: Wie bisher geben farbige Balken von Grün (niedriger Stromverbrauch) bis Rot (hoher Stromverbrauch) auf einen Blick Auskunft über den Stromverbrauch eines Geräts. Neu hinzugekommen sind kleine Piktogramme am unteren Rand des Labels. Sie geben dem Käufer zusätzliche Informationen über das Wunschgerät, zum Beispiel zum Wasserverbrauch oder der maximalen Geräuschentwicklung.
Top-Geräte-Datenbank hilft bei der Auswahl
Wer auf der Suche nach einem neuen Fernseher, Kühlschrank oder Geschirrspüler ist und ein Gerät mit niedrigem Stromverbrauch sucht, sollte auf www.stromeffizienz.de nachschauen: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bietet dort eine kostenlose Datenbank, mit der Verbraucher auf einen Blick Stromverbrauch und -kosten zahlreicher aktueller Modelle miteinander vergleichen können.
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Profit mit Pellets
Der Preis für Pellets liegt rund 40 Prozent unter dem für Heizöl und Gas. Die Umrüstung von Öl auf Pellets rentiert sich deshalb in vergleichsweise kurzer Zeit. Foto: djd/German Pellets Genussrechte GmbH
Auch Privatanleger können den Boom bei ökologischen Heizsystemen nutzen
(djd/pt). Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für den Naturbrennstoff Holz. Während 2003 bundesweit erst 19.000 Pelletheizungen gezählt wurden, waren es nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) im Jahr 2010 schon 140.000 installierte Geräte. Nicht nur Privathaushalte setzen zunehmend auf das Heizen mit Holz, auch in Firmen und öffentlichen Institutionen hat längst ein Umdenken eingesetzt.
Niedrige Preise und Umweltfreundlichkeit
Der Hauptgrund sind die steigenden Preise für Heizöl und Gas und der vergleichsweise niedrige Preis von Pellets. Er liegt laut DEPV rund 40 Prozent unter dem für Heizöl und Gas. Durch die Umrüstung von Öl auf Pellets spart eine vierköpfige Familie, die bisher etwa 3.000 Liter Heizöl pro Jahr verbraucht hat, bereits im ersten Jahr rund 1.000 Euro. Angesichts steigender Ölpreise könnte sich die Ersparnis nach nur zehn Jahren auf über 15.000 Euro erhöhen, rechnet Carsten Scholz von der German Pellets Genussrechte GmbH vor. Für den Umstieg auf eine Pelletheizung gibt es aber noch einen weiteren Grund: Holz ist ein klimafreundlicher Energieträger, weil beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie ein Baum in seiner Wachstumsphase gespeichert hat.
Riesiger Sanierungsstau
Die Nachfrage nach Pelletheizungen steigt stetig, und der Markt hat noch ein riesiges Wachstumspotenzial. So sind nach Angaben des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) noch immer knapp 90 Prozent der 18 Millionen Heizungssysteme in Deutschland nicht auf dem neuesten technischen Stand. Aber nur drei Prozent werden jährlich ausgetauscht - der Sanierungsstau ist enorm. Kein Wunder, dass Deutschland auch in Bezug auf Pelletheizungen deutlich hinter anderen europäischen Ländern zurückliegt. In Italien, Österreich, Dänemark oder Schweden ist der Pro-Kopf-Verbrauch um ein Vielfaches höher als bei uns. Dort wurden die Vorteile von Pellets bereits früh erkannt!, betont Carsten Scholz.
Acht Prozent Zinsen auf Genussrechte Vom Boom bei den Pelletheizungen können auch Privatanleger profitieren, indem sie sich beispielsweise mit sogenannten Genussrechten an der Finanzierung von Unternehmen beteiligen, die in diesem Wachstumsmarkt aktiv sind. Eines der besten Beispiele ist German Pellets. Der auf Heizpellets und Einstreuprodukte spezialisierte, privat geführte Mittelständler wurde 2005 gegründet und hat sich schnell zum europäischen Marktführer entwickelt. Als Europas größter Produzent erzeugt das Unternehmen derzeit an zehn Standorten in Deutschland und Österreich Holzpellets der höchsten Qualitätsstufe. Der Marktanteil des Unternehmens liegt bei über 50 Prozent der in Privathaushalten eingesetzten Holzpellets.
Seit etwa einem Jahr bietet das Unternehmen Genussrechte an. Bisher investierten Anleger etwa zehn Millionen Euro, im März 2011 wurde erstmals der volle Zinssatz von acht Prozent ausgeschüttet. Im Gegensatz zu Bundesschatzbriefen oder Staatsanleihen sind Genussrechte zwar etwas risikoreicher, aber vom Zinssatz her gesehen deutlich interessanter. Unter www.gruenerzins.de gibt es alle Informationen zu dieser rentablen und ökologischen Geldanlage.
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Hotline des Blauen Kurier Tel. 0911-9415080









