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Tipps für Ihren Garten


Ammerndorf´s 16. Kulturelles Weinfest mit PETZENHAUSER & WÄHLT „g´essn wird dahoam“

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Samstag, 16. September 2017, um 20.00 Uhr im Zwingel-Stodl in Ammerndorf
Ammerndorf – Eine Frau. Ein Mann. Ein Kabarett. Ganz viel Musik, jede Menge Spaß und keine erhobenen Zeigefinger.
Sie ist die Conny unter den Sonntagsfahrern, hört auch auf den Namen Jacqueline Nullinger und hat jahrelang als bayerisches „Oschnputtl“ Erbsen gezählt - er hat alle Programme für „da bertl und i“ sowohl geschrieben als auch gespielt und patrouilliert nebenbei mit seiner i-Bänd über die freistaatliche Musikbühnen-Landkarte. Eva Petzenhauser und Stefan Wählt haben sich weder gesucht noch gefunden, sondern lediglich festgestellt, dass eines Tages einfach alles zusammen auf die Bühne kommt, was zusammen auf die Bühne gehört und irgendwann sowieso jedes Eich sein Hörnchen entdeckt. So treffen in ihrem heterohumoristischen Kabarett nun zwei Menschen aufeinander, deren Themen das pralle Leben nicht schöner schreiben, zwei Geschlechter, die unterschiedlicher nicht sein und zwei Stimmen, die mit Töpfen und Deckeln nicht besser besprichwortet werden könnten.
Der Eintrittspreis beträgt
16,00 € pro Person. Die Karten können Sie im Vorverkauf bei Margit und Harald Vornehm, Telefon 09127-7649 erwerben. Das Kabarett-Duo schlägt jetzt schon Besucherrekorde mit ausverkauften Vorstellungen.

Auf Ihr Kommen freut sich der Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf.

Der Gartentipp vom Fachmann

Bambus düngen
Starkwüchsige Bambusse wie die Phyllostachys Arten haben einen
hohen Nährstoffbedarf. Die beste Zeit zur zweiten Düngen mit
schnell fließendem mineralischem Rasendünger, der gut eingewässert
werden sollte, liegt im Hochsommer. Im Gegensatz zu den
meisten anderen Gartenpflanzen lagern Bambusse im August die
meisten Nährstoffe in ihren Rhizomen ein. Eine Düngung mit Kali
dann Anfang September ist für das Ausreifen der Zellen absolut
empfehlenswert, um die Winterhärte zu fördern!
Sommerschnitt von Obstbäumen
Nicht nur bei Rosen, auch bei bestimmten Obstarten ist ein Sommerschnitt
der Triebe sinnvoll. Bei Apfel- und Birnenspalierbäumen
werden lange Wassertriebe komplett entfernt und die nicht
so langen eingekürzt (Pinzieren) oder waagrecht gebunden.
So wird der Wachstumsdrang der Bäume gezügelt. Im pinzierten
Trieb entsteht ein Saftstau, der zu einer Neubildung von Trieben
führt, die mehr Blütenknospen anlegen als der ungeschnittene
Trieb. Auch Beerensträucher, Sü.- und Sauerkirschen werden
nach der Ernte ausgelichtet.
Der Sommerschnitt hat den großen Vorteil dass die Wunden sehr
schnell verheilen und die Eintrittspforten für Keime und Schädlinge
nicht so lange offen sind !
Verblühte Staudenhorste teilen
Im Frühling blühende Stauden wie Gemswurz (Doronicum), Silberwurz
(Dryas), Steinsame (Buglossoides) oder Sumpfdotterblume
(Caltha) können Sie nach der Blüte teilen. Je früher, desto
besser. Dann haben die frischen Ableger ausreichend Zeit, die
Restwärme im Boden zu nutzen und vor dem nächsten Winter gut
einzuwurzeln. Lockern Sie die Pflanzstelle vor der Neupflanzung
gründlich und entfernen Sie akribisch alle Wurzelunkräuter mit der
Grabegabe.

Trübes Teichwasser

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Ein Teich ist eine Zierde für jeden Garten, eine stimmungsvolle Oase, die gleichzeitig zum Entspannen und Beobachten einlädt. Foto: djd/www.emiko.de/Dirk Vonten - Fotolia


Mit effektiven Mikroorganismen das Algenproblem im Gartenteich beheben
(djd) Libellen kreisen über dem Wasser, eine Seerose öffnet ihre Blätter und Frösche quaken: Ein Gartenteich ist eine Zierde für jeden Garten, eine Oase, die gleichzeitig zum Entspannen und Beobachten einlädt. Damit Pflanzen und Fische sich wohlfühlen und das Wasser sich nicht trübt, benötigen Garten-, Schwimm- oder Fischteiche allerdings regelmäßige Pflege. Denn im Gegensatz zu einem natürlichen Teich hat das künstlich angelegte Gewässer keinen Zu- und Abfluss, der für einen Wasseraustausch sorgt.
Natürliche Teichpflege fördert biologisches Gleichgewicht
Viele Gartenbesitzer kennen das Problem: Algen verfärben und trüben das Teichwasser. Ursache hierfür sind zu viele Nährstoffe im Wasser - insbesondere Phosphate. Diese Stoffe gelangen aus Fischkot, Futterresten, aber auch aus der Gartenerde und Düngern ins Wasser. Viele Algen bedeuten auch mehr abgestorbenes organisches Material, das auf den Boden des Teichs sinkt. Dort wird es unter Sauerstoffverbrauch durch Mikroorgansimen abgebaut. Wachsen die Algen aber zu stark, kann es zum Sauerstoffmangel im Wasser kommen - und damit steigt die Gefahr, dass das Teichwasser „kippt“. Für klares Wasser können natürliche Teichpflegemittel mit effektiven Mikroorganismen wie etwa von Emiko sorgen. Diese biologischen Produkte verhindern, dass das organische Material fault. Zudem beschleunigen sie dessen Abbau und unterstützen die positiven Teichbakterien. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Produkten sowie Anwendungstipps gibt es unter www.emiko.de.
Weg mit den Algen
Einen besonders positiven Einfluss auf die Gewässersanierung haben Teichpflegemittel, die ausschließlich Photosynthesebakterien enthalten. Diese Bakterien werden zusätzlich bei einer besonders starken Eutrophierung eingesetzt. Sie können schädliche Stoffe wie Fettsäuren, Ammonium oder Phosphat verwerten und so hohe Nährstoffgehalte im Wasser abbauen. So kann das Wachstum von Fadenalgen reduziert werden. Neben dem Einsatz des natürlichen Teichpflegemittels können Gartenbesitzer mit weiteren einfachen Maßnahmen dazu beitragen, dass sich zu viele Nährstoffe im Teichwasser anreichern: So sollte man abgestorbene Pflanzen zeitnah entfernen und den abgesetzten Schlamm vom Teichboden regelmäßig absaugen. Auch die richtige Zusammensetzung der Teichpflanzen ist wichtig. Wuchsfreudige Schwimmpflanzen wie Krebsschere, Wasserpest, Hornkraut, Froschbiss oder Wasserlinse etwa saugen viele Nährstoffe aus dem Teichwasser, die dann den Algen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Sommer auf Ihrem Balkon!

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Mit den trendigen LECHUZA-Pflanzgefäßen wird Ihr Balkon zur Wohlfühloase! Auch an heißen Tagen versorgt das praktische Erd-Bewässerungssystem Ihre Pflanzen immer mit ausreichend Wasser, so dass Sie sich ganz entspannt zurücklehnen und die Blütenpracht genießen können. Die LECHUZA-Balkonkästen sind trendig, praktisch und zuverlässig. Die BALCONERA-Gefäße gibt es in zwei verschiedenen Größen und vielen bunten Farbtönen. Mit dem dazugehörigen Befestigungssystem hält der Balkonkasten nahezu überall und verwandelt jeden noch so kleinen Balkon in ein kleines Paradies.
Suchen auch Sie noch das gewisse Etwas für Ihren Balkon oder die Terrasse? In den beiden LECHUZA-Stores in Zirndorf (direkt neben dem PLAYMOBIL-FunPark) und Dietenhofen erhalten Sie das komplette Sortiment an LECHUZA-Pflanzgefäßen. Neben einem wechselnden Aktionsangebot, finden Sie hier auch eine große Auswahl an 2. Wahl Artikeln. Echte Schnäppchenjäger können reduzierte Pflanzgefäße mit bis zu 40 % Rabatt ergattern.

Süße Früchtchen für Balkon und Terrasse

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Fotos: djd/BrazelBerry

(djd) Blaubeeren und Brombeeren sind gesund und lecker. Immer mehr Hobbygärtner bauen sie im eigenen Garten an. Herkömmliche Beerensträucher sind allerdings nicht besonders ansehnlich, bei begrenztem Platz etwa auf dem Balkon oder der Terrasse werden attraktive Blüh- und Ziergehölze vorgezogen. Doch nun geht auch beides: Schöne Pflanzen, die eine gute Figur im Garten oder Kübel machen und das Herz mit vielen süßen Früchten erfreuen.
Mischung aus
Zier- und Nutzpflanze
Die erst vor zwei Jahren in den USA vorgestellten sogenannten Brazel-Berry-Blaubeeren stellen viele Laubgehölze in den Schatten, weil sie so viele Vorteile miteinander vereinen. Sie wachsen ähnlich kompakt wie ein Buchsbaum, setzen im Frühling kleine Blüten an und variieren im Laub wie Lavendelheide - je nach Sorte von knallig-pink bis apricot. Zudem sind sie bestens für Balkon und Terrasse geeignet, weil sie ohne Probleme im Topf gehalten werden können und dabei auch noch echte Hingucker sind. Vor allem aber tragen sie sehr viele aromatische Früchte. Unter www.brazelberry.de gibt es weitere Informationen und einen Händler in der Nähe.
Dornenfreie süße Brombeeren
Die drei Blaubeer-Sorten Jelly Bean, Peach Sorbet und Pink Breeze haben in diesem Jahr Gesellschaft durch die erste kompakte Brombeere bekommen. So süß wie ihr Name „Baby Cakes“ sind auch ihre Früchte. Mit gewöhnlichen Brombeersorten, die man allenfalls in den hinteren Teil des Gartens verbannen möchte, hat sie nichts gemein. Ganz im Gegenteil: Sie ist kompakt, schon fast rund im Wachstum und durch ihr attraktives Aussehen sogar für den kleinen Stadtbalkon ein Hingucker. Weil die neue Brombeere zudem dornenfrei wächst, kann man ganz ohne Verletzungsrisiko von den zahlreichen aromatischen Früchten naschen.

Der Monat Februar ist ideal für Schnittarbeiten an ...

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...Gehölzen und
Bäumen, daher möchte ich Ihnen einige grundlegende Tipps zu
Schnitt-Technik und Werkzeugen geben:
Gehölzschnitt leicht schräg ansetzen. Wichtig beim Gehölzschnitt
ist die richtige Schnittführung. Lassen Sie keine Triebstummel, sogenannte
Kleiderhaken, stehen.
An ihnen sammeln sich Pilzkolonien, die sich rasch auf das gesunde
Gewebe ausbreiten können. Schneiden Sie – wann immer
möglich - die Triebe mit einer scharfen Schere sauber oberhalb
einer nach außen weisenden Knospe ab. Das Verstreichen
von Schnittstellen mit mehr als drei Zentimetern Durchmesser mit
einem Wundverschlussmittel ist nur bei Rostpustel gefährdeten
Pflanzen sinnvoll. Hierzu zählen z.B. Felsenbirne, Akazie, Ahorn,
Trompetenbaum, Perückenstrauch….
Richtige Gartenschere
Der beste Zeitpunkt für Sträucher ist der Spätwinter, wenn extreme
Frostperioden zunehmend unwahrscheinlich werden. Achten
Sie beim Kauf Ihrer Gartenschere auf die richtige Scherengröße.
Am besten machen Sie beim Kauf einen kurzen Schneidtest. Die
Schere sollte gut in Ihrer Hand liegen und sich für einen mühelosen
Rückschnitt von Ästen bis Daumendicke eignen. Für einen
sauberen Schnitt achten Sie bitte darauf, dass es sich um eine sogenannte
Bypass-Schere handelt, da hier keine Quetschungen
entstehen!
Astschere für dicke Äste
Eine Astschere eignet sich zum Schnitt von dicken, harten Grundäste.
Dank ihrer Teleskoparme lassen sich auch starke Äste aus
dicht verzweigten Sträuchern leicht entfernen. Mit den langen
Stielen lassen sich auch höher entspringende Äste gut erreichen.
Für eine Schere sollten Äste bis 5 cm Stärke kein Problem darstellen.
Je länger der Griff, desto besser ist die Hebelwirkung und umso
niedriger ist der notwendige Kraftaufwand beim Schnitt. Auch
hier gibt es die Bypass-Variante.
Obstbaumschnitt
Der richtige Schnitt der Obstgehölze erhöht den Ertrag. In zu dichten,
ungeschnittenen Obstbäumen breiten sich Krankheiten und
Schädlinge schneller aus. In locker geformten, gepflegten Baumkronen
dagegen trocknet das Laub rasch ab, die Früchte werden
optimal besonnt und durch die begrenzte Fruchtanzahl steigt die
Fruchtqualität. Denken Sie bitte auch daran, im Juni die Schosser
zu „reißen“, das beruhigt den Baum in der Wasserschosserbildung.

LECHUZA-Shops Zirndorf und Dietenhofen

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In den beiden LECHUZA-Shops in Zirndorf (direkt neben dem PLAYMOBIL-FunPark) und Dietenhofen erhalten Sie das komplette Sortiment an LECHUZA-Pflanzgefäßen. Neben einem wechselnden Aktionsangebot, finden Sie hier auch eine große Auswahl an 2. Wahl Artikeln. Echte Schnäppchenjäger können reduzierte Pflanzgefäße mit bis zu 50 % Rabatt ergattern.
Aus dem gleichen Haus wie die berühmten PLAYMOBIL-Figuren, steht die Marke LECHUZA für Qualität und Zuverlässigkeit made in Germany. Mit dem innovativen Bewässerungssystem und der speziellen Überlauffunktion bieten die LECHUZA-Pflanzgefäße besten Schutz für Ihre Pflanzen. Mit modernem Design und peppigen Farben bringen die LECHUZA-Pflanzgefäße optisch Schwung in jeden Raum. Ob Wohnzimmer, Küche, Büro- oder Geschäftsräume – für jeden Ort gibt es das passende Pflanzgefäß! Die Mitarbeiter stehen Ihnen bei Ihrer Auswahl mit kompetenter Beratung zur Seite und bringen Ihnen das besondere Bewässerungssystem gerne näher.
Tauchen Sie ein in die Welt der edlen Pflanzgefäße und lassen Sie sich vom einzigartigen LECHUZA-System überzeugen!

Ab durch die Hecke

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Foto: McCulloch/spp-o(spp-o)
Eine akkurat geschnittene Hecke ist ein attraktiver Blickfang auf dem Grundstück. Gleichzeitig dient die „grüne Wand“ als Schutz vor Wind und Kälte ebenso wie vor Lärm und unerwünschten Blicken.
Zudem sind Hecken ein traditionelles und sehr altes Gestaltungselement in einem Garten und um ihre schöne Form zu wahren, sollten sie mehrmals im Jahr geschnitten werden. Beim Heckenschnitt sind viele unterschiedliche Bewegungen in verschiedenen Höhen und Positionen nötig, die für ungeübte Hobbygärtner schnell beschwerlich werden. Gut beraten ist daher, wer für diese Aufgabe auf ein Gerät zurückgreifen kann, das ein geringes Gewicht aufweist, gut in der Hand liegt und sich einfach und leicht bedienen lässt. Für den Formschnitt von Hecken eignen sich daher die McCulloch Heckenscheren ErgoLite 6028 und SuperLite 4528 besonders gut. Die Leichtgewichte mit leisen, aber leistungsstarken Benzinmotoren sorgen beim Arbeiten für viel Bewegungsfreiheit, ganz ohne störendes Kabel. Das 60 bzw. 45 Zentimeter lange Schwert ist mit gelaserten und geschliffenen Stahlmessern versehen. Sie garantieren eine hohe Schneidkraft und hinterlassen stets optimale Ergebnisse (www.mcculloch.de). Für zusätzlichen Bedienkomfort der Heckenscheren sorgen ein Antivibrationssystem sowie das Soft Start-System, das den Zugwiderstand im Starterseil um 40 Prozent reduziert.
Für eine optimale Leistung der Geräte sind die richtige Pflege und regelmäßige Wartung wichtig.

Unkraut, Säckelblume, Rasen mähen und mehr...

Unkraut
Etwas Unkraut ist tolerabel und als Nektartränke für Bienen & Co sogar nützlich. Nimmt der Bewuchs jedoch überhand, sollten Sie manuell eingreifen. Tief verankerte Wurzelunkräuter wie Winden, Quecken oder Disteln lösen Sie am besten sehr vorsichtig mit der Grabegabel aus dem feuchten Boden. Herbizide, also Unkrautbekämpfungsmittel, kommen nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Und wenn, dann sollten Sie umweltschonenden, leicht abbaubaren Präparaten den Vorzug geben.
Säckelblume
Die Säckelblume (Ceanothus-Sorten) ist ein faszinierendes Gehölz: Unermüdlich füllt dieser wärme liebende Schmuckstrauch die blütenarme Zeit vom Juli bis zum Frost, der ihm aber nicht immer wohl gesonnen ist. Wählen Sie deshalb einen geschützten, sonnigen Standort.
Die Wuchshöhe liegt zwischen 60 und 100 cm, die Blütenfarbe variiert je nach Sorte zwischen rosa und blau. Ein regelmäßiger kräftiger Frühjahrsschnitt steigert Blütenfülle deutlich. Sortenauswahl: ‚Gloire de Versailles‘ (blauviolett), ‚Marie Simon‘ (lachsrosa), ‚Topaze‘ (himmelblau)
Rasen mähen
Während des Sommers sollte der Rasen mäßig, aber regelmäßig geschnitten werden. Idealerweise passen Sie die Schnitthöhe für Ihren Zierrasen den Witterungs- und Standortbedingungen an. Während Perioden mit ausreichenden Regenfällen können Sie den Rasen mit 2 bis 4 cm Höhe gerne kurz halten. Sollte die Sonne für andauernde Trockenheit sorgen, empfiehlt sich eine Länge von 5 bis 6 cm. Denken Sie während Hitzeperioden auch an das Wässern. Nicht immer ist Wassermangel aber der Grund dafür, warum eine Rasenfläche matt und bräunlich aussieht. Auch ein Rasenmäher mit stumpfen Schneidmessern kann die Ursache sein. Sind die Schnittstellen an den Halmen ausgefranst, sollten Sie Ihrem Mäher einen neuen Schliff gönnen.
Sommergehölze
Sommergehölze bieten Blütenspaß im Sommer. Hier eine kleine Auswahl aus unserer GartenBaumschule: Braut-Spiere Robuster Blüher für zahllose Gestaltungsmöglichkeiten in weiß. Weigelien Problemlose Alleskönner, die mit ihrem dichten Laubwerk besten Sichtschutz bieten. Bewährte Sommerblüher in rot, rosa, gelb und weiß. Perückenstrauch Der rote Hitzkopf sorgt mit seinem dekorativen Rotlaub selbst auf trockenen Standorten für Akzente. Perückenartige Blütenstände. Weitere Sommerblüher Bartblumen (Caryopteris), Hortensien (in weiß, rosa, violett und blau) und wuchsschöne Hibiskusse. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Baumschule Popp-Team
Fliederweg 11, Puschendorf,
Tel.: 09101 /2121,
www.baumschule-popp.de

Gartentipps vom Fachmann

Wenn im Herbst die Blätter fallen, treten die an den Bäumen und Sträuchern verbleibenden Beeren ans Rampenlicht. Gerade im Herbst, wenn es licht und kahl wird, bringen die leuchtenden Beeren noch einmal Farbe in den Garten. Im Herbst und Winter können die ausgereiften Beeren dann zur Dekoration ins Haus geholt werden. Darüber hinaus dienen sie auch den Singvögeln als Futterquelle. Gerade in unserer Zeit, in der immer mehr Singvögel in ihrem Bestand gefährdet sind, ist dies ein guter Grund für Fruchtschmuck im Garten zu sorgen.
Die Stechpalme (Ilex aquifolium) als immergrünes Laubgehölz gilt seit jeher als Symbol des ewigen Lebens und der Liebe. Sie steht am liebsten im Halbschatten und verträgt den Schnitt sehr gut. Auch Wild- und Parkrosen haben mit ihren Hagebutten nochmals einen großen Auftritt. Die Fülle an Größen, Formen und Rotschattierungen bei Hagebutten ist unglaublich. So erfreuen uns zum Beispiel Rosa ‚Bourgogne’, Rosa canina ‚Kiese’, Rosa sweginzowii ‚Macrocarpa’ oder Rosa multiflora mit überreichem Schmuck. Die drei Erstgenannten eignen sich auch für kleinere Gärten. Aber damit nicht genug: Der immergrüne Feuerdorn (Pyracantha) mit seinen roten, orangen oder gelben Beeren bereichert jede gemischte Hecke und lässt sich sehr gut in Form halten.
Bei dieser Aufzählung darf natürlich der Zier-Apfel nicht fehlen, dessen Früchte es in vielen Farben und Größen gibt. Man kann ihn sich entweder in Strauchform oder als Baum (6 bis 8 m) in den Garten holen. Als Schattenspender (im Sommer) sei der Apfeldorn (Crataegus lavallei ‚Carrierei’) erwähnt. Dieser kleinkronige Baum (6 bis 8 m) behält seine orangefarbenen Fruchtdolden bis weit in den Winter und auch das Laub fällt erst spät.
Diese Aufzählung soll nur eine kleine Anregung sein und Lust auf Fruchtschmuck im Garten machen. Weitere Informationen zu Frucht und Beere erhalten Sie selbstverständlich gerne bei uns.
Auf Ihren Besuch bei uns freuen wir uns!
Ihr Team der Baumschule Popp
Fliederweg 11, Puschendorf, Telefon: 09101 /2121
www.baumschule-popp.de

Mit Hitze Unkraut bekämpfen

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Foto: Rheingas/spp-o
(spp-o) Unkraut in allen Fugen der Auffahrt oder den Wegen des Gartens ist ein altbekanntes Problem. Die Unkrautbekämpfung ist oftmals mit hohen körperlichen Belastungen verbunden, oder sie erfolgt mithilfe von schädlichen Chemikalien. Wer dem ein Ende setzen möchte, findet in der Abflammtechnik mit Flüssiggas eine einfache und umweltschonende Lösung. Hierbei wird ein leistungsstarker Stabbrenner mit einem etwa 5 m langen Schlauch an eine 5-kg-Flüssiggasflasche angeschlossen, wodurch sowohl ein Sicherheitsabstand zur Flamme als auch eine rückenschonende Bedienung im Stehen gewährleistet ist. Die Geräte verfügen über eine Piezo-Zündung, durch die sie per Knopfdruck in Betrieb genommen werden können. Durch die regulierbare Flamme wird zudem der Gasverbrauch gesteuert (www.rheingas.de). Eine Hitzeeinwirkung von 1 – 2 Sekunden reicht aus, um die Pflanze kurzzeitig auf 60 – 70°C zu erhitzen. Je jünger das Unkraut ist, desto schneller und effektiver kann die Methode angewendet werden. Daher sollte die Behandlung in kurzen Abständen wiederholt werden, sodass eine langfristige Entfernung ermöglicht wird. Abgefüllt in 5-kg-Stahlflaschen ist diese Energie praktisch überall erhältlich.

Der Sommergarten! - Gartentipp vom Fachmann

Der Höhepunkt des Sommers ist erreicht, nun leuchten Stauden und Gehölze (z. B. Schmetterlingsflieder und Hibiskus) in ihrer ganzen Pracht.
Da die letzten Wochen bereits sehr niederschlagsreich und warm (zumindest für Pilzkrankheiten) waren, herrscht derzeit ein hoher Infektionsdruck. Das heißt Mehltau und Konsorten haben es nicht schwer, Ihre Pflanzen zu befallen. Momentan sind am häufigsten anzutreffen: Echter Mehltau, Sternrußtau, Rost und Schorf.
Die ersten drei Krankheiten betreffen hauptsächlich die Rosen, Schorf findet sich an Apfelbäumen (Blätter und Früchte), Rost tritt auch an Obstgehölzen wie Zwetschgen, Himbeeren oder Birnen gerne auf.
Der beste Schutz gegen diese Krankheiten liegt in der Wahl geeigneter Sorten, die nicht oder nur wenig befallen werden.
Ansonsten sollte am besten vorbeugend oder bei Befallsbeginn sofort, gründlich und konsequent in regelmäßigen Abständen gespritzt werden.
Jetzt herrscht auch eine ideale Witterung für Spinnmilben. Der Befall zeigt sich durch einen fahlen Farbton der Blätter, die oberseits weiß-gelb gesprenkelt sind. Bei starkem Befall sind sie mit einem feinen Spinnengewebe überzogen. Der Befall ist häufig an warmen und trockenen Plätzen zu beobachten (z.B. bei Rückstrahlung durch Hauswand oder Pflaster). Zur Bekämpfung sind nur Spritzmittel speziell gegen Spinnmilben geeignet. Da die Generationsfolge 12 bis 20 Tage beträgt, muss die Spritzung innerhalb dieser Zeit wiederholt werden.
Spinnmilben treten oft an Rosen, Hortensien und Zuckerhutfichten auf.
Alle Fragen zur Vermeidung und Bekämpfung (biologisch oder konventionell) von Krankheiten und Schädlingen beantworten wir Ihnen gerne. Eine genaue Diagnose und damit auch eine gute Beratung können wir nur dann leisten, wenn Sie uns Probematerial der befallenen Pflanze mitbringen.
Natürlich hat der August auch schöne Seiten: Die „Rose des Schattens“ hat ihren Höhepunkt. Wir präsentieren Ihnen Hortensien in den verschiedensten Formen und Farben.
Ob Bauern-, Rispen-, Eichblatt-, Samt-, Schneeball- oder Kletterhortensie - für jeden ist etwas dabei.

Genießen Sie traumhafte Tage in Ihrem Sommergarten!
Ihr Team
der Baumschule Popp
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Der Gartentipp vom Fachmann - HERBST

Wildtriebe
Einige Gehölze, beispielsweise buntlaubige Zierstämmchen, sind auf sogenannten Wildlingen veredelt. Mitunter wachsen aus dieser Unterlage oder dem Stamm grünlaubige Wildtriebe heraus. Wildtriebe rauben der Veredlung wertvolle Nährstoffe und müssen direkt an der Ansatzstelle abgerissen oder mit einem scharfen Messer entfernt werden
Längere Blütezeit durch Ausputzen
Das Ausputzen von verwelkten Staudenblüten macht zwar Arbeit, verlängert aber die Blütezeit bedeutend. Viele Stauden, wie beispielsweise Geranium magnificum, können Sie nach der Blüte zudem komplett zurückschneiden. Die Pflanzen entwickeln rasch neues, frischgrünes Laub. Übrigens ist Geranium magnificum eine extrem langlebige Staude. Es gibt Anpflanzungen, die nachweislich über 50 Jahre alt sind. Für eine Staude fast schon ein biblisches Alter
Heidegarten
Heidegärten gibt es für jede Größe, jeden Geldbeutel und Geschmack. Eine Heidepflanzung bringt ein Stück Natur in Ihren Garten. Im dichten Bewuchs finden Kleintiere wie Frösche, Insekten und einige Vogelarten Unterschlupf. Damit Ihnen ein toller Heidegarten sicher ist, beziehen Sie am besten nachfolgende Überlegungen in Ihre Planungen mit ein:
- Heide liebt saure Bodenverhältnisse, am Naturstandort sorgt ein hoher Sandanteil für eine gute Drainage. Heidegärten nur an freien, sonnigen Plätzen anlegen.
- Schaffen Sie fließende Übergänge zwischen den Heidegruppen und anderen Gartenteilen.
- unterschiedliche Heidearten nebeneinander pflanzen, nicht durcheinander. In den Grenzbereichen können sie überlappen oder durch unregelmäßige Streifen aus Polsterstauden und Polstergräser getrennt werden.
- Größere Flächen durch Leitpflanzen wie Ginster oder Wacholder unterbrechen, die aber nicht zu groß werden dürfen. Sie werfen sonst zuviel Schatten auf die sonnenhungrige Heide. Wählen Sie deshalb Zwergformen.
- Modellieren Sie kleine Hügel – sie bringen „Bewegung“ in den Garten.
- Findlinge, große Steine, Baumstämme sowie Rindenstücke sind wertvolle Gestaltungselemente.
Ihr Team
der Baumschule Popp
Fliederweg 11, Puschendorf
Telefon: 0 91 01 / 21 21
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Der Garten im goldenen Herbst

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Foto: Pflanzenfreude.de/spp-o

(spp-o) Gedecktes Gelb, kräftiges Orange, leuchtendes Rot, verschiedenste Grün- und Braun-Nuancen – nach dem Sommer zeigt sich die Landschaft noch einmal von ihrer farbenfrohen Seite und der Garten strahlt in warmen Tönen. Bei milden Temperaturen präsentiert sich die Natur im goldenen Herbst in neuer Vielfalt. Wer sich das für diese Jahreszeit typische Farbfeuerwerk nicht entgehen lassen möchte, der holt sich mit Skimmie, Blauschwingel und anderen Herbstpflanzen die richtigen Bewohner in das herbstliche Freiluft-Wohnzimmer (Pflanzenfreude.de). Echtes Nordseefeeling bringt das Lampenputzergras, das je nach Sorte eine Höhe von 30 bis 120 Zentimetern erreicht. Bis zum Wintereinbruch kann diese fröhliche, zur Familie der Süßgräser zählende Pflanze im Wind wehen, ehe sie an einen frostgeschützten Platz umziehen muss. Zum Lampenputzergras gesellt sich der ebenfalls zu dieser Familie gehörende Blauschwingel, dessen blaugrüne Blattstiele frech in die Höhe stehen. Während sich die zwei Gräser farblich eher bedeckt halten, sorgen Herbstviolen an den verschiedensten Stellen im Garten für bunte Farbakzente. Wer im Garten kräftige Farben mag, kommt an der Skimmie nicht vorbei. Das Grün der Blätter und das feurige Rot der Beeren strahlen ab Oktober um die Wette. Da diese unverwechselbare Pflanze robust und winterhart ist, ist sie im Herbst ein echtes Muss für jeden Gartenfreund. Ein richtiger Garten-Allrounder ist die Traubenheide. Die immergrüne Pflanze trägt das ganze Jahr über ein dichtes Blätterkleid.

Blühendes Gartenfinale

(spp-o) Der Sommer neigt sich nun allmählich dem Ende zu. Aber bevor der Hobbygärtner mit den Gartenarbeiten für den kommenden Winter beginnen kann, zeigt sich der Garten noch einmal mit seiner verschwenderischen Blütenpracht. Herbstastern verbreiten mit ihrer Farbvielfalt von September bis weit in den November gute Laune im Garten. Die Winteraster öffnet sogar erst Ende Oktober ihre Blüte und schmückt damit den Garten auch bis in die Wintermonate. Astern kommen mit Kälte zurecht, mögen aber einen sonnigen Standort. Die beste Grundlage ist ein nährstoffreicher Boden. Nach der Blüte sollten die Astern ebenerdig zurückgeschnitten werden. Die Chrysanthemen blühen in Weiß, Rosa, Gelb oder Rot von September bis November. Sie benötigen einen sonnigen, geschützten Platz und einen nährstoffreichen Boden. Regelmäßiges Gießen ist ein Muss. Verblühte Triebe sollte man ausschneiden. Ein kompletter Rückschnitt und eine Düngung sind nach der Blüte notwendig. Stutzt man die Gartenchrysanthemen im Frühsommer um ein Viertel, werden die Pflanzen kräftiger und kompakter. Erika – die Heidepflanze bildet dichte und immergrüne Teppiche, die am stimmigsten in der Kombination mit Zwergkoniferen, Rhododendren, Azaleen und Gräsern wirken (www.1000gutegruende.de). Pflanz- und Blühzeit ist von September bis Oktober, am besten an einem sonnigen Standort in einem sauren, nährstoffarmen Boden ohne Staunässe.

Der Garten-Fachmann informiert

Balkongarten
Entfernen Sie fortlaufend Verblühtes aus Ihren Balkonkasten- und Kübelblumen. Welke Blüten stechen nicht nur häßlich ins Auge, sondern erschweren auch Neublüten den Durchtrieb. Denken Sie daran, dass fleißige Sommerblüher ständig neue Nährstoffe brauchen, damit sie üppig blühen können. Vor allen Dingen nach dem ersten Blütenflor wird es Zeit für einen Nachschub an neuer Blütenenergie. Vermeiden Sie jedoch Überdosierungen und achten Sie auf die Verpackungshinweise. Oft kauft das Auge mit und es können sonnenliebende Balkonpflanzen in schattigen Terrassenecken landen. Dann wird aus Pflanzenlust rasch Pflanzenfrust. Wählen Sie deshalb für absonnige Lagen echte Schattenhelden aus. Mit Fuchsien, Begonien und Fleißigem Lieschen stehen Ihnen blütenreiche Balkonblumen für Nordseiten zur Verfügung. Mit Hosta und Hortensien können Sie zudem schicke Kübel bepflanzen. Auch Männertreu, Buntnessel und Zierkohl kommen mit absonnigen Bereichen zurecht.
Gesunde ADR-Rosen
Eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach robusten Rosensorten bietet das ADR-Prädikat. Die Buchstaben ADR stehen für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Dahinter verbirgt sich die härteste Rosenprüfung der Welt. Bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts beschlossen die Rosenzüchter, der Sortenfülle durch eine unabhängige Rosenprüfung Einhalt zu gebieten. Nur gute und erprobte Sorten sollten in den Handel kommen. Was als kleine Initiative begann, hat sich in den letzten Jahrzehnten zur wichtigsten Bewertung von Rosensorten gemausert. In elf Prüfungsgärten werden bundesweit über mehrere Jahre Rosen auf Blühwilligkeit und Robustheit getestet. Das Besondere: Die Prüfsorten wachsen an den Prüfstandorten ohne Pflanzenschutzmittelbehandlung. Nur wenn die Prüflinge in den unterschiedlichen Kategorien wie Widerstandsfähigkeit gegenüber den lästigen Pilzkrankheiten Sternrußtau und Mehltau, Zierwert und Winterhärte höchste Punktzahlen erreichen, erhalten sie das ADR-Zeichen. So gesehen ist das ADR-Zeichen eine Art „Stiftung Warentest“ für Rosen. Zur Zeit tragen ca. 120 Sorten die verdiente Plakette.
Text: Markley
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